Für wen geeignet
- Sanfte Abenteurer — Buggy, Wandern, Vogelbeobachtung
- Familien mit Teenagern auf der Suche nach „Wow“-Landschaften
- Schnorchel- und Tauchanfänger (Korallenriffe)
- Reisende, die Wüste, Wald und Meer in einer Reise vereinen wollen
Dünen, die sich mit jeder Saison verschieben, Korallenriffe, Süßwasserlagunen mitten in der Wüste und unberührter Atlantikwald — vier Biome auf 300 km.
Die Natur von Rio Grande do Norte steht in keinem Verhältnis zur Größe des Bundesstaats. In weniger als vier Stunden Fahrt durchquert man vier völlig unterschiedliche Landschaften: die lebenden Dünen von Genipabu, die sich mit jeder Saison neu formieren; den Korallengürtel von Maracajaú mit Naturpools 7 km vor der Küste; die rosafarbenen Klippen und Atlantikwaldreste von Pipa, mit Delfinen im Morgengrauen; und die autofreie Sandhalbinsel Galinhos mit rosafarbenen Salinen und einem Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung.
Die Trockenzeit von Juli bis Januar ist ideal für Buggy-Touren auf den Dünen und zum Schnorcheln in klarem Wasser. Die kürzere Regenzeit (April bis Juli) ist kein Reisekiller: Sie färbt den Sertão grün, füllt die Süßwasserlagunen und öffnet die besten Fenster für Vogelbeobachtung. Geführte Wanderungen im Naturpark Lagoa do Bonfim und im Atlantikwald der Südküste sind kaum bekannt, lohnen aber den Umweg.
Rosafarbene Klippen, Delfine bei Sonnenaufgang und die schönsten Sonnenuntergänge der Südküste.
Wandernde Dünen, Adrenalin-Buggys und Süßwasserlagunen, 20 Minuten von Natal.
Autofreies Fischerdorf, Sand zwischen den Zehen, rosafarbene Salinen am Horizont.
Ein Korallenriff 7 km vor dem Strand, das bei Ebbe zu einer Kette natürlicher Becken wird. Per Gesetz auf rund 650 Besucher pro Tag begrenzt.
Nutze unseren KI-Planer, um dieses Erlebnis in eine kurze Reise durch RN einzubauen.